Sicherheit beginnt an der Grundstücksgrenze

Perimeterschutz dient dazu, Gebäude, Betriebsgelände und sicherheitssensible Anlagen vor unbefugtem Eindringen zu schützen. Man spricht dabei auch von Freigeländeschutz oder Außenschutz. Grundsätzlich wird zwischen mechanischem und elektronischem Perimeterschutz unterschieden. Häufig kommen beide Systeme gemeinsam zum Einsatz.

 

Mechanischer und elektronischer Perimeterschutz

Zäune, Tore und andere mechanische Sicherungen bilden eine sichtbare Barriere und erschweren das Eindringen auf ein Gelände. Elektronische Überwachungssysteme können zusätzlich erkennen, wenn jemand versucht, diese Barriere zu überwinden. Sie sind oft unauffällig installiert und lösen bei einem erkannten Eindringversuch eine entsprechende Meldung aus.

Für die elektronische Geländeüberwachung stehen verschiedene Technologien zur Verfügung. Dazu gehören Punkt- und Linearsensoren, ruhestromüberwachte Systeme, Bodensensoren sowie Laser- und Radarscanner. Welches System geeignet ist, hängt unter anderem von der Geländegröße, den örtlichen Bedingungen und den jeweiligen Sicherheitsanforderungen ab.

 

Über 30 Jahre Erfahrung im Perimeterschutz

Seit über 30 Jahren beschäftigen wir uns mit der Planung und Errichtung von Perimeterschutzanlagen. Wir übernehmen sowohl die mechanische Absicherung als auch die Integration elektronischer Überwachungstechnik und kümmern uns auf Wunsch um die anschließende Wartung und Betreuung.

Dabei arbeiten wir eng mit verschiedenen Systemherstellern zusammen. So sind wir mit den technischen Entwicklungen vertraut und können unsere Erfahrungen aus der Praxis auch bei der Weiterentwicklung der Systeme einbringen.

 

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